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Perfekt ausgerĂĽstet wandern

Tipps & passendes Equipment

Beim Wandern zählt vor allem Eines: das Gewicht. Wer mal einen ganzen Tag oder direkt mehrere Tage mit einem Rucksack über Stock und Stein spaziert, weiß, dass jedes Gramm wichtig ist. Neben dem Gewicht sind die Faktoren Bequemlichkeit und Platz wichtig. 

Die passende AusrĂĽstung

Rucksack
Der Rucksack ist ein wahres Raumwunder für technische und persönliche Ausrüstung – also nicht nur für Kameras und Objektive, sondern auch für zum Beispiel Zusatzkleidung oder Wanderzubehör. Besonders praktisch ist die aus dem Rucksack heraus rotierende Hüfttasche – so kommst du ganz schnell zum Beispiel an dein Fernglas, Tablet, die Kamera- oder Videoausrüstung. Alles ohne anzuhalten und den Rucksack abzunehmen. Dazu kommt ein erweiterter Stauraum für persönliche Ausrüstung, wie zum Beispiel Kleidung, Kletterausrüstung und einem Notebook bis 13 Zoll. Daisy Chains auf der Rückseite des Rucksacks und zusätzliche Ansetzpunkte für Eispickel, Stativ oder Wanderstöcke bieten weitere Optionen, den Stauraum und die Möglichkeiten zu erweitern. Ein eigenes Fach bietet außerdem Platz für eine Trinkblase aus dem Outdoorhandel (bis 3 Liter); ein Regen-Cover ist optional erhältlich.
Stative & Köpfe

Darüber hinaus sind Stative und Köpfe wichtig für die Qualität deiner Aufnahmen. Der effektivste Weg, um die Schärfe zu verbessern, ist zugleich der einfachste: Montiere deine Kamera auf einem Stativ. Die Wahl des richtigen Modells und Kopfes ist jedoch eine überraschend schwierige Entscheidung, da es eine Vielzahl von Herstellern und Modellen gibt. Es ist wichtig, ein Stativ zu wählen, das robust ist und eine gute maximale Höhe bietet (es wird Gelegenheiten geben, bei denen du über Kopfhöhe fotografieren möchtest) sowie die Möglichkeit, es tief am Boden aufzustellen, um dramatischere Perspektiven zu erhalten.

Abgesehen davon sind die grundlegenden Entscheidungen, die getroffen werden müssen, das Material, aus dem es besteht, die Anzahl der Beinteile und ob es eine Mittelsäule hat oder nicht. Stative werden in der Regel entweder aus Aluminium oder Carbon hergestellt. Letzteres ist teurer, aber wesentlich leichter, was ein wichtiger Faktor ist, da die Landschaftsfotografie oft mit langen Wanderungen verbunden ist. Carbon ist auch unter dem Gesichtspunkt der besseren Schwingungsdämpfung stabiler. Wenn es um Mittelsäulen geht, sind Stative ohne sie theoretisch stabiler, aber sie bringen dir auch mehr Flexibilität. Noch wichtiger ist die Anzahl der Beinabschnitte – zu viele tragen zum stärkeren Wackeln bei. Viele Landschaftsgestalter bevorzugen Dreibein-Stative, aber vier sind auch okay. Der Stativkopf ist genauso wichtig wie die Beine. Es gibt grundsätzlich drei Arten von Köpfen: Kugel-, Dreiwege-Schwenk-/Neige- und Getriebeköpfe. Kugelköpfe haben in der Regel ein größeres Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht; wähle ein Modell mit Friktionskontrolle, da dies kleine Anpassungen erleichtert. Gezahnte Köpfe erlauben dir noch feinere Anpassungen. Egal, wie du dich entscheidest: achte auch auf das Gewicht. Als Faustregel für Stativ und Kopf gilt: Doppelt so schwer wie deine Kamera-Objektiv-Ausrüstung.

Wenn du dir unsicher bist, welches Stativ das richtige für dich ist, besuche uns gerne in einer unserer Filialen und lass dich unverbindlich beraten! Alternativ kannst du dich auch gerne an unseren Björn wenden. Ihn erreichst du unter der Telefonnummer +49 (0) 7121.768.100