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Traumziele für Fotografen: Neuengland

Unter Neuengland versteht man die sechs nordöstlichen Bundesstaaten zwischen New York und der kanadischen Grenze: Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont.

Bekannt ist die Region vor allem für sein Naturschauspiel „Indian Summer“. Für die herbstliche, farbintensive Laubfärbung sind 800 Baumarten von Ahorn und Espe und 70 Eichenarten verantwortlich. Zu dieser Zeit des Jahres, zwischen Mitte September und Ende Oktober, ist es ungewöhnlich warm und trocken, der Himmel ist strahlend blau und die Blätter zeigen sich in einer wahren Farborgie.

Doch es gibt noch viele weitere Gründe für eine Reise nach Neuengland: bewaldete Gebirgszüge und felsige Berge, tiefe Seen, reißende Flüsse, die Atlantikküste mit ihren liebenswerten Hafenstädtchen und weißen Sandstränden, Dörfer mit weißen Holzkirchen und natürlich die Weltstadt Boston. Insbesondere für Naturliebhaber bietet Neuengland eine Fülle traumhaft schöner Destinationen und Landschaften. In den White Mountains und Green Mountains kannst du eine grandiose Bergwelt erkunden. Höchste Erhebung ist mit 1.917 Metern der Mount Washington, der einer der kältesten und windreichsten Orte der USA ist. Im Hinterland von Maine erstreckt sich Neuenglands größte Wildnis. Eine nahezu unberührte Seenlandschaft, umgeben von dichten Wäldern. Zu den schönsten Seen gehört der Moosehead Lake. Rund um die Halbinsel Cape Cod im Süden von Massachusetts findest du eine Vielzahl kilometerlanger, breiter und feinsandiger Sandstrände und idyllisch gelegener Buchten. Außerdem ist die Region geprägt von malerischen Leuchttürmen, traditionsreichen Fischerhäfen und mondänen Badeorten wie Hyannis. In den Gewässern vor Cape Cod kannst du von April bis Oktober sogar Wale beobachten. Jeder der Neuengland-Bundesstaaten hat seinen ganz eigenen Charakter. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Leuchttürme. Und zwar mehr als 150 Stück. Über 70 von ihnen stehen alleine in Maine. Mal im Wasser, mal auf schroffen Felsen, mal farbig gestreift, mal strahlend weiß – jeder Leuchtturm ist anders. Aber alle von ihnen sind ein Symbol für den maritimen Charakter der Region.

Portland Head Light in Cape Elizabeth, Maine

Anreise: Direktflüge nach Boston bietet Lufthansa von Frankfurt und München. Günstiger wird es mit Air France, Icelandair oder KLM, wenn du einen Umstieg in Kauf nimmst. Am besten dann mit einem Mietwagen weiter.

Beste Reisezeit: Neuengland ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Das Klima ist dem in Deutschland sehr ähnlich. Beste Reisezeit ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die Winter können sehr kalt werden. Aber auch in der Vorweihnachtszeit ist Neuengland sehr malerisch.

Pflichtprogramm: Den Indian Summer musst du erlebt haben. Eine Top-Adresse ist der Acadia Nationalpark auf Mount Desert Island im Bundesstaat Maine. Hier glühen die Wälder besonders intensiv. Die Wochenenden lieber meiden! Dann ist halb Amerika auf den Beinen, um das bunte Blättermeer zu bestaunen.